
Dr. Tamara Nedeljkovic
- Parodontosebehandlung
- Kinderzahnmedizin und allgemeine Zahnmedizin

Zähne, die länger wirken, sich verschieben oder wackeln. Zahnfleischbluten, Mundgeruch, ein verändertes Lächeln. Viele kennen die Zeichen besser als den Namen der Erkrankung. Bei der Dorow Clinic schauen wir mit dir auf deine gesamte Zahnsituation – und auf das, was danach möglich ist.
Befund, Einordnung und ein Plan – ohne Vorwürfe
Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparats. Sie verläuft lange ohne Schmerzen – bis sich Zähne verschieben oder lockern. Die gute Nachricht: In vielen Fällen lassen sich Zähne stabilisieren. Und wo das nicht mehr geht, gibt es verlässliche Wege zu neuen Zähnen.
Was wir nicht tun: Vorwürfe machen. Was wir tun: deine Situation ehrlich einordnen und mit dir einen Plan entwickeln, der zu deinem Leben passt.

Ob durch Zahnerhalt, Kronen oder feste Zähne auf Implantaten – am Ende soll ein Lächeln stehen, das sich wieder nach dir anfühlt.
Parodontologen, Chirurgen und Prothetiker betrachten deine Zähne gemeinsam – nicht Zahn für Zahn.
Dann ist der Weg zu Implantaten oder festen Zähnen an einem Tag im selben Haus möglich.
Längere Sitzungen im Dämmerschlaf mit unserem eigenen Anästhesieteam.
„Gehen bei Parodontitis zwangsläufig Zähne verloren?“
Nein. Mit konsequenter Behandlung und Nachsorge lassen sich viele Zähne über Jahre erhalten. Entscheidend ist, früh einen vollständigen Befund zu haben – und nicht zu warten, bis die Zähne spürbar wackeln. Wo einzelne Zähne nicht mehr zu retten sind, planen wir den Ersatz gleich mit.
„Die Behandlung in der Dorow Clinic war eine sehr gute Entscheidung. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und alles verlief tipptopp.“
„Professionell, freundlich, höchst kompetent. Ich werde als Patient ernst genommen und mit meiner Zeit wird sorgsam umgegangen. Ein herzlicher Dank an das ganze Team!“
„Nun habe ich endlich gesunde, schöne Zähne, die nicht wehtun, und keine Angst mehr vor dem Zahnarzt.“
Du lernst uns kennen, wir hören zu. Behandelt wird im ersten Termin nur, wenn du es möchtest.
Die systematische Parodontitistherapie ist bei gesetzlich Versicherten nach Antrag in der Regel Kassenleistung. Ergänzende Leistungen und Zahnersatz werden vorab in einem transparenten Kostenplan aufgeführt.
Für größere Versorgungen ist Ratenzahlung möglich.
Kurz beantwortet: Die Reinigung der Zahnfleischtaschen erfolgt unter örtlicher Betäubung, du spürst dabei Druck, keinen Schmerz. In den Tagen danach reagieren die Zahnhälse oft empfindlich auf Kaltes und Heißes, weil das abgeschwollene Zahnfleisch enger anliegt. Das legt sich meist innerhalb einer bis zwei Wochen. Eine Zahnpasta für empfindliche Zähne hilft in dieser Phase gut, und wenn du unsicher bist, melde dich einfach bei uns.
Kurz beantwortet: Befund, Vorbehandlung, Haupttherapie und Kontrolle verteilen sich auf mehrere Termine über einige Wochen. Am Anfang stehen die Messung der Taschentiefen und ein Röntgenbild. Danach folgt die Vorbehandlung mit professioneller Reinigung und Anleitung zur Zahnzwischenraumpflege. Die eigentliche Therapie findet je nach Umfang in einer oder zwei Sitzungen statt, die Kontrolle einige Wochen später. Den genauen Zeitplan besprechen wir beim Befund mit dir.
Kurz beantwortet: Bei entsprechendem Befund ist die systematische Therapie einschließlich der strukturierten Nachsorge eine Kassenleistung. Sie wird vor Behandlungsbeginn bei deiner Krankenkasse beantragt. Voraussetzung ist, dass die gemessenen Taschentiefen den Kriterien der Kassenleistung entsprechen und du zuvor an einem Aufklärungs- und Mundhygienegespräch teilgenommen hast. Wir stellen den Antrag für dich und warten die Zusage ab. Kommen private Zusatzleistungen infrage, erfährst du das vorher und entscheidest selbst.
Kurz beantwortet: Die Entzündung lässt sich stoppen, verlorener Knochen wächst jedoch nicht von allein nach. Nach der Therapie schwillt das Zahnfleisch ab und liegt fester an, dadurch wirken die Zähne mitunter länger als vorher. In ausgewählten Fällen mit klar begrenzten Knochendefekten kommen aufbauende Verfahren oder eine Deckung freiliegender Wurzeln infrage. Ob das bei dir sinnvoll ist, beurteilen wir am Befund.
Kurz beantwortet: Ja. Ohne regelmäßige Nachsorge und tägliche Zahnzwischenraumpflege kehrt die Entzündung häufig zurück. Deshalb gehört die Nachsorge fest zur Behandlung und nicht als freiwillige Ergänzung dazu. In festgelegten Abständen messen wir die Taschentiefen erneut, reinigen die kritischen Stellen und passen den Abstand an dein Risiko an. Wer diesen Rhythmus einhält, behält die Erkrankung meist dauerhaft im Griff.
Kurz beantwortet: Nein. Wird die Erkrankung rechtzeitig behandelt, lassen sich die meisten Zähne erhalten. Entscheidend ist, wie viel Knochen bereits verloren gegangen ist, als die Therapie beginnt. Zähne, die noch fest stehen und deren Taschen sich reinigen lassen, haben gute Aussichten. Selbst bei fortgeschrittenem Befund kann sich der Erhalt lohnen, um später eine stabile Basis für Zahnersatz zu haben.

Unsere Patientenberatung meldet sich in der Regel am selben Werktag und findet mit dir einen Termin, der in deinen Alltag passt.
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Sprich mit uns über deine Möglichkeiten – je früher, desto mehr Wege stehen offen.
Befund, Einordnung und ein Plan – ohne Vorwürfe